…….. das unrühmliche Ende von Yahoo360

•Juli 5, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Über zwei Jahre war ich Mitglied in dieser Community und ich kann es einfach nicht begreifen, wie eine solche schöne, eigentlich prima funktionierende und allseits überaus beliebte Seite einfach so geschlossen wird.

dead

Was die treuen User denken, darüber macht man sich bei Yahoo wohl keine Gedanken – nur machte man die ganze Zeit Versprechungen, die neue Yahoo-Seite würde noch viel schöner, noch viel besser werden. Und das ist einfach gelogen und zum Wegschreien. Dilettantisch aufgebaut und nix funktioniert, und die Funktionen, die gehen, sind total überflüssig und so gar nicht verständlich. Nun ja……..

ich habe hier ja noch MEIN WORDPRESS.
Über Comments von meinen Yahoo-Freunden freue ich mich natürlich jederzeit.

Une bonne journée pour tous

intime Verhältnisse

•Juni 30, 2009 • 2 Kommentare
Eine Frau hat neben dem Mann an ihrer Seite noch weitere sehr intime „Verhältnisse“, für die kein Mann ein rechtes Verständnis haben kann, ein intimes Verhältnis nicht nur zur allerbesten Freundin oder dem Lieblingsfriseur, der meistens schwul ist, sondern ganz einfach zu Dingen, wie z.B. chice Schuhe, deren schwindelerregender Preis meist nur damit zu entschuldigen ist, daß sie die Tröster bei kleinen und größeren Kümmernissen sind.
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Und ganz weit vorne steht die Handtasche………,
ob sie nun handbag, clutch, shopper, messenger bag oder sonstwie heißen!
Ohne Tasche geht gar nix. Wenn es auch Ladies geben soll, die nur ein Exemplar besitzen – undenkbar!!!! – so haben die meisten doch eine mittlere bis große Kollektion.
Schließlich muß man ja für alles gerüstet sein – zum Shoppen, eine zum neuen Sommerkleid, eine zum Trench, für Winter, für Sommer, natürlich auch für Herbst und Frühling, und, und, und……..Gar nicht wenige schleppen gerne den halben Hausstand mit sich herum. So ist man halt für jeden (Not-)Fall gewappnet, auch wenn es ständiges Kramen und müde Schultern bedeutet.
my bag

Handtaschen sind die tragbare Form der Emanzipation! Die Tasche stellt einen mobilen Lebensraum dar! Je mehr Frauen Heim und Herd verließen, um sich ins Berufsleben zu stürzen, desto wichtiger wurde die Tasche als Transportvehikel, aber auch als Notfallkoffer und Finanzzentrum. Und heute, mit Handy, Blackberry oder Notebook darin, ist die Tasche auch als „Verbindungszentrale“ unverzichtbar.

……….. und KEINE FRAU HAT ES GERNE, wenn ein Fremder einen Blick in ihr persönliches Heiligtum wirft…………, das vom Chaos beherrscht wird. Denn finden tut man so schnell nix! Man muß kramen, kramen, kramen…….. und findet das Gesuchte dann doch erst am Schluß!

Und auch Taschen unterliegen Modeeinflüssen – und wie.
Meine ersten richtig wahrgenommen und meistens auch ziemlich teuren Taschen waren klitzekleine Umhänge-Taschen mit einem dünnen Schulterriemen quer zu tragen. Heute kann ich mir gar nicht vorstellen, was sie soooooo attraktiv machte, wo man so rein gar nix vernünftig unterbringen konnte. Aber ich besitze immer noch welche!!!
Dann besaß ich auch eine „echte“ Kroko-Tasche, für deren Besitz man ja heute als Tierschänder in Verruf gerät. Na ja, heute finde ich sie ja altbacken und madammig.Und mindestens eine Louis-“Kartong“ mußte es au
meineTaschen
………. und heute?

Heute – beim Aufräumen meiner Schränke fiel mir auf, daß meine Taschen immer größer, farbiger und auch knautscheliger – nicht mehr so starr – werden. Man kann sie dann auch schön unter den Arm knuddeln und sie rutschen auch nicht mehr ständig von der Schulter und unempfindlicher sind sie obendrein.

Da ich seit einiger Zeit ein paar Pfunde um die Hüften zuviel habe, trage ich meistens schwarz oder weiß – das macht einen schlanken Fuß – !, und dann wird ordentlich aufgepeppt mit knatschgelb, ritzerot, lila und so weiter.

Trotzdem fristen noch so ein paar altmodische, überholte Schätzchen ihr Dasein in meinem Schrank, weil ich mich einfach nicht von ihnen trennen kann.

…………………… und wenn mir dann nun gar keine Tasche in den Kram passt, und so gar keine gefällt und an jeder was auszusetzen ist, dann habe ich die eine, die ich am meisten liebe,
meinen 20 Jahre alten Match-Beutel von HCL. Das ist die Tasche, die ich mit auf die Insel

Selig im Weiberhimmel

•Juni 30, 2009 • 2 Kommentare

Die beste Freundin…… was bedeutet sie uns „die beste Freundin“? Man merkt es eigentlich erst, wenn mal was passiert, wo man Angst um sie hat. Ich habe einige Freundinnen, aber ich habe nur drei beste Freundinnen, zwei in Saarbrücken, eine in Stuttgart. Beziehungen – oft störanfällig – und trotzdem ungeheuer zäh und immer wieder bedroht von dem Störfaktor Mann und durch Konkurrenz.

…. Und manchmal glaubt man, man hat keine Freundinnen, wenn man mal wieder ein bisschen wegen irgendwelcher Albernheiten über Kreuz ist. Aber dann, dann sind sie doch da, wenn man sie braucht!!

 

 

Eine beste Freundin, darauf möchte keine Frau verzichten. Schliesslich kann man mit ihr stundenlang telefonieren, Kaffee trinken und einkaufen gehen (…). Bei ihr kann man sich ausheulen, wenn man Liebeskummer hat, und man kann mit ihr über alles reden. Sie hört immer zu und hält zu einem, ganz egal, was passiert.
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Wichtiger als Sex
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……………….aber die Klagelieder über die Konkurrenz unter Frauen begleiten unvermeidlich die Lobeshymnen über Freundinnenschaft. „Stutenbissigkeit“ internetgeprägter Begriff dafür……, daß Frauen hinterhältig Frauen angreifen, die einem irgendwelche Steine bei irgendwelchen Aktionen in die Füße werfen.

…………… demgegenüber wäre sisterhood zu erwähnen, daß Frauen – sind sie zu zweit oder in einem größeren Rudel – die Männer zu ausgewachsenen Trotteln mutieren lassen. Sie sind dann so unglaublich stark…………und das macht jedem Mann Angst

………..und wie schön ist es, mit der besten Freundin Prosecco zu trinken und albern rumzukichern, was Männer niemals verstehen würden. Und gerade deshalb ist es umso schöner.

Ich lasse nichts – aber auch gar nichts – auf meine beste Freundin kommen.

 

Wenn er längst verschwunden ist, ist sie immer noch da!!!!
Danke Ihr Drei, daß es Euch gibt, und das schon so unglaublich lange…………….!!!

Seeeeeeeeeuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufz…..

•Juni 11, 2009 • 2 Kommentare
 
 
 
 
 
 
seufz………., da wäre ich jetzt fast den ganzen Mai gewesen,
auf Kreta, wo das Meer so blau und alles so easy ist.
Neugriechisch wollte ich lernen, ebenso Surtaki,
eine Wellness-Kur war vorgesehen und natürlich
fotografieren ohne Ende.
 
 
und nun……………?

bin ich in Urlaub – wieder in diesem Haus;
dieser Urlaub nennt sich ambulante Reha!

 
 
 
Das einzige, was mich da ein bißchen raus reißt, ist die hervorragende Betreuung, die modernste Einrichtung und die jungen, schnuckeligen Therapeuten, unter deren Händen ich hoffentlich in drei Wochen wieder eine Runderneuerung erfahre.
Geld für Urlaub gespart, aber für Schuhe fast wieder ausgegeben, da ich in keine „normalen“ Schuhe augenblicklich reinkomme.

 

 
Da meine Freundin Susi gemeint hat, Sneakers wären auch ganz hübsch, bin ich nun wohl eingedeckt damit bis an mein Lebensende.

Und somit habe ich auch gar keine Schwierigkeiten, meine Garderobe dazu auszuwählen.

siehste Bella – für etwas ist das ganze gut. Sneakers kaufen!
………….. es passen nur noch 7/8 Hosen und T-Shirts
 
 
 
 
 

Wenn………………

•Juni 5, 2009 • 1 Kommentar

 

 

´
 
 

wenn du gehst
…. 

dann gehe bedächtig

und mit Stolz
ungestört
unbeirrt… aber tritt nicht

auf mich
 
sonst wirst Du stolpern
 
 
 

danke Winand

 

Meine wunderschöne Stadt………….

•Juni 1, 2009 • 6 Kommentare
 
 
 
Ich weiß manchmal gar nicht so recht, was mich an Stuttgart dermaßen fasziniert, auf der einen Seite Großstadt und auf der anderen Seite ziemlich provinziell – wahrscheinlich ist es die Mischung.
Eines weiß ich – es ist ein kulturelles Eldorado. Langweilen tut man sich hier nie. So entschloß man sich vor vier Tagen wuppdiwupp in 5 Minuten zu einem Bummel in der Staatsgalerie.
Eine gigantische Sammlung an Gemälden, Skulpturen jeglicher Richtung. Die alten Meister – na ja! Mir gefällt mehr die Moderne, Feininger, Schlemmer, Beuys……….
 
Alleine schon das Museum selbst ist ein Kunstwerk, geplant von dem weltberühmten Architekten James Stirling.
Und was mir so besonders an Museen gefällt, ist das meistens zugehörige open-air-café, wo man gucken kann, sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen kann und über die Leute tratschen….
 

Alarmstufe Rot!!!!!!!!!!!!

•Mai 26, 2009 • 9 Kommentare
 
 

Kennst Du das auch?
Morgens im Bad gucke ich in den Spiegel und sage „ach Du Schreck“.

Alarmstufe Rot – bad hair

 

Dann nehme ich mal wieder den fast aussichtslosen Kampf mit Gel, Schaumfestiger und Haarspitzenfluid auf. Den Kampf mit Toupierkamm, Bürste, Wicklern…… – den Kampf darum, aus dem Gestrüpp auf meinem Kopp eine Frisur zu machen.

 

Haare! Jede Frau weiß, wovon ich spreche! Sie sind zu lang. Zu kurz. Zu fein. Sie fallen bei jeder Bewegung in sich zusammen, sie haben die falsche Farbe, sind störrisch und einfach unfrisierbar. Natürlich zeigen sich all ihre schlechten Eigenschaften immer dann, wenn es besonders drauf ankommt. Oder hat Deine Frisur wirklich schon mal vor einem wichtigen Vorstellungsgespräch gut gesessen? Oder ganz zu schweigen vor dem ersehnten Date mit Mr. Right? Wenn Du jetzt „Ja“ sagst, lies nicht weiter.

 

Irgendwann habe ich mal eine Geschichte gelesen über das Leben auf einem Planeten, auf dem alle Männer und alle Frauen Glatzen hatten. Hintergrund: Auf diesem Planeten wollten alle in Harmonie miteinander leben, und da Haare als Hauptauslöser von Eifersucht erkannt worden waren, mussten sie fallen.

 

So – und nun war ich gestern beim Friseur – allerdings fehlte mir der Mut zu der Radikallösung Glatze, die ja alle Probleme beheben würde.

 

………….. aber nu sieht’s halt wieder ordentlich aus! Glaube ich wenigstens.

  

26. Mai 2009

schatzibutzimausi

•Mai 24, 2009 • 4 Kommentare
 
 
 
Er kämpft wie ein Löwe, hat die Kraft eines Bären, ist schlau wie ein Fuchs oder hat die Augen eines Adlers.

 


Doch für sie ist er einfach nur das „Bärchen“, der „Mäuserich“, das „Schnüffelchen“….., der „Nasenbär“ mit etwas Glück der „Tiger“.

Cool wie Johnny Depp, hart wie Vin Diesel, männlich wie Benicio del Torro will er sein. Aber zu Hause heißt er „Knuddel“, „Keks“, „Schnuffel“ oder „Schnäuzelchen“.

Ach wie trivial, wenn man seinen Liebsten, seine Liebste mit dem Vornamen ruft. Zu den Liebkosungen in einer Beziehung gehört auch ein Kosename – da sind wir uns doch alle einig.
Sie sind das Zeichen der Vertrautheit. Sie sind Teil des gemeinsamen Vokabulars, das man sich im Laufe der Beziehung aufbaut.

Natürlich sind Kosenamen keine rein weibliche Erfindung. Auch Männer haben sich mal mehr oder weniger Niedliches ausgedacht.

Liebt er sie tierisch, wird sie zum „Häschen“, zum „Spatz“, zur „Mausi“.
Nur habe ich festgestellt, daß im Laufe der Beziehung die Tiere größer und größer werden!
 
In der himmlischen Beziehung ist man natürlich das „Engelchen“ manchmal auch das (B)engelchen, im heimeligen Schloss die „Prinzessin“, immer geläufiger wird „Honey“…….

 
Aber der weitverbreiteste Kosenamen ist Schatz oder Schatzi – wer hätte das gedacht?
Und warum wohl…. Ja warum? Er ist so schön unverfänglich und kann bei allen nachfolgenden Liebsten angebracht werden – man verspricht sich einfach NIE. Und das ist bei manchen ein unschätzbarer Vorteil!!!

In der Öffentlichkeit scheinen weit weniger Frauen allergisch auf Kosenamen zu reagieren. Für ihn scheint geradezu seine Männlichkeit auf dem Spiel zu stehen. Er fühlt sich ja schon beim Händchenhalten eingeschränkt, sträubt sich auch sonst gegen jede Leidenschaft oder Intimität vor Puplikum – es sei denn, er ist noch sehr jung und damit sehr unbekümmert. Und wie wird ihm zugesetzt, wenn man ihn Schnuckelchen, Mausezähnchen oder ähnlich Niedliches ruft.
Pupsi, Flauschi oder Dickerchen sind für ihn eine öffentliche Demütigung!

Tja was tun? Ich glaube, man sollte sich in der Öffentlichkeit „beherrschen“, sie – die geliebten Kosenamen – zu verwenden, um anderen auch Peinlichkeiten zu ersparen.
 
……….ja und zu Hause, da können wir ja aus dem Vollen schöpfen.

 

Mein Spruch zum Donnerstag…………..

•Mai 21, 2009 • 10 Kommentare

schaf001

 
 
 

schaf002

 

 

 
 
 
 
das dümmste Schaf
wählt sich seinen Schlachter
selber aus
 
 
 
 

Wieviele??????????????????

•Mai 19, 2009 • 14 Kommentare
 
 
 
 
Wieviel Männer braucht eine Frau?
also ich glaube schon – mehrere, denn mal ehrlich:
Deckt ein Mann im entferntesten unsere Bedürfnisse ab? Nein!
 
 

viele Männer
 

Kann er einwandfrei Geschirrspülen – - ist er ein Weichei.
Zeigt er viel Verständnis – -kann er garantiert die Wäsche nicht ordentlich zusammenlegen.
Ist er handwerklich begabt – - ist er bestimmt nicht so zärtlich, wie wir uns das vorstellen.
Beschützt er uns – - ist ihm der Haushalt schnuppe.
Ist er ein guter Hausmann – - ist er garantiert schlecht im Bett.

 
Was tun sprach Frau?
Also sich ein paar fleißige „Heinzelmännchen“ an die Seite stellen.
 
…………………und für die große Liebe suchen wir dann doch wieder
den einen, ganz speziellen, nur für uns alleine!!
 
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